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Signet OutMatch ASSESS
Praxis Mentoring: Coaching Themen & Methoden (Systemischer Coach, DBVC zertifiziert)

Meine Erfahrungen für den gemeinsamen Weg zum Erfolg

Bei meiner Arbeit greife ich auf folgende Ausbildungsinhalte zurück: Lösungsorientierte Coachingtechniken aus dem NLP nach Steve de Shazer, Prozessorientierte Psychologie nach Arnold Mindell, Logische Ebenen im Veränderungsmanagement (Dilts/Epstein), Wahrnehmungspositionen und Typologie-Arbeit mit INSIGHTS MDI®.

Rollendefinition, Erwartungen und Verantwortlichkeiten

Die Arbeit zum Thema Rollendefinition befasst sich mit der Prüfung und Klärung der Erwartungen, Verantwortlich­keiten und Verhaltens­weisen, die mit bestimmten sozialen oder beruflichen Positionen verbunden sind.

Glaubenssätze, Identifikation und Veränderung

Die Arbeit mit Glaubenssätzen beinhaltet das Identifizieren, Untersuchen und möglicherweise Verändern von tief verwurzelten Überzeugungen, die unser Verhalten, unsere Gedanken und unsere Emotionen beeinflussen.

Kontakt zur inneren Welt und Befreiung (Breathwork mit Andreas Renz)

Die Breathwork Session ist eine wundervolle Möglichkeit, mit seiner inneren Welt in Kontakt zu kommen, alten Ballast abzulegen und sich für eine neue Lebenswirklichkeit zu öffnen.

Dankbarkeit als Coachingthema

Bei der Übung konzentriert sich der Coachee darauf, die Fähigkeit zu entwickeln, Wertschätzung für positive Aspekte des Lebens zu empfinden und auszudrücken.

Elevating Feedback™ by Zenger Folkman

Die Arbeitskräfte von heute wollen wissen, wie es um sie steht und was sie tun können, um sich zu verbessern. Einfach ausgedrückt: Sie wollen Feedback. Untersuchungen zeigen jedoch, dass das Geben von Feedback nach wie vor zu den am meisten gemiedenen Verhaltensweisen von Führungskräften gehört. Oft fehlt es den Führungskräften einfach an Selbstvertrauen, Fähigkeiten und Übung, um effektiv Feedback zu geben. Wir lernen wie effizientes Feedback richtig geht!

Reflexionsgespräch mit dem KRAFT-Ziele-Modell

Das Kraft-Ziele-Modell nach Gabriele Müller eignet sich sehr gut als Grundlage zur Überprüfung der Ziele:
K = konkret, sinnspezifisch
R = realistisch, mit eigenen Prüfkriterien
A = attraktiv, positive Auswirkungen
F = Fähigkeiten zur Umsetzung, Ressourcen
T = Terminplanung

Berufung – Leidenschaft, Sinn, Erfüllung

Die Berufung ist ein faszinierendes und tiefgreifendes Konzept, das eng mit dem Streben nach persönlicher Erfüllung und Sinnhaftigkeit verbunden ist. Finde heraus, was deinem Linn Sinn verleiht!

Der Sinn des Immergleichen: Warum Rituale so wichtig sind

Rituale sind in verschiedenen Bereichen des Lebens hilfreich, da sie Struktur, Bedeutung und Stabilität bieten. Welche Rituale lebst du bereits in den Bereichen: Beziehungen und Gemeinschaft, Arbeit und Produktivität, Gesundheit & Fitness? 

Skalierungsabfragen im Coaching

Skalierungsabfragen im Coaching sind ein effektives Werkzeug, um den Fortschritt zu messen, Ziele zu klären und Perspektiven zu verändern.

Lebensrad: so optimierst du alle wichtigen Lebensbereiche

Das Lebensrad bietet eine visuelle und intuitive Methode und hilft, die Lebensbalance zu verstehen und gezielt zu verbessern

Die Logischen Ebenen im Veränderungsprozess nach Robert Diltz

Dieses Modell hilft, tiefere Einblicke in persönliche und berufliche Herausforderungen zu gewinnen und gezielte Veränderungsarbeit zu leisten.

Vom Denken in Problemen zum Denken in Lösungen

Der lösungsorientierte Ansatz wurde in den 80ger Jahren von Steve de Shazer und Team entwickelt. Er ist ein Ansatz, der eine konsequente Kehrtwende weg von Problemen vollzogen hat.

Erfüllende MomPreneurship, Zusammenfassung Buchpremiere

Tipp #1 – Definiere für dich: Wer bin ich, und was will ich entscheiden?

Teil I: Innere Klarheit, dein Kompass

Wenn du nicht weißt, wer du bist und wofür du stehst, wirst du in fremden Erwartungen zerrieben. Innere Klarheit schenkt Orientierung, Gelassenheit und Sicherheit. Identität ist kein Etikett, sondern ein Prozess. Muttersein und Unternehmertum verändern uns tief. Je bewusster wir uns fragen, wer wir in alldem sind, desto stärker fühlen wir uns. Identität wächst mit Rollen, Erfahrungen und Lebensphasen.
Gerade wenn zwei so kraftvolle Rollen wie Mutter und Unternehmerin aufeinandertreffen, lohnt es sich, innezuhalten und zu fragen:
• Wer bin ich – jenseits meiner Rollen?
• Welche Werte leiten mich – als Mutter, Unternehmerin, Mensch?
• Was macht mich aus, auch wenn ich gerade nichts leiste?
• Wo lebe ich fremde Erwartungen – und wo meine eigene Wahrheit?
Diese Fragen begleiten uns durch alle Lebens- und Businessphasen. Die Antworten dürfen sich verändern – darin liegt Entwicklung.

Tipp #3 – Nutze deine Zeit bewusst: Sie ist dein Werkzeug, nicht dein Feind

Teil II: Rollen bewusst leben: Struktur, nicht Spagat

Zeitbewusstsein statt Zeitmangel
Der erste Schritt ist wahrzunehmen, wo deine Zeit tatsächlich hingeht. Nicht jede volle Stunde ist produktiv, und nicht jede freie Stunde automatisch erholsam. Es geht darum, bewusst zu entscheiden, wofür du deine Zeit einsetzt – und ob das mit
deinen Werten übereinstimmt.
Eigene Rhythmen erkennen. Du musst nicht in einen Standardtakt passen. Vielleicht bist du morgens kreativ, aber nachmittags ruhiger. Vielleicht blühst du spätabends auf. Wenn du deine natürlichen Hoch- und Tiefphasen kennst, kannst du Aufgaben so legen, dass sie dich stärken, statt dich auszubrennen.
Wie du deine Woche strukturieren kannst.
Struktur ist kein starrer Käfig, sondern ein Gerüst, das dich trägt. Plane bewusst Zeitfenster für Arbeit, Familie – und dich selbst. Lass Puffer für Unvorhergesehenes, setze Prioritäten und gönn dir klare Pausen. Denn nur eine volle To-do-Liste zu haben, heißt nicht, ein erfülltes Leben zu führen.
Raum schaffen – für Arbeit, Familie und dich selbst. Selbstbestimmung heißt auch, dich selbst ernst zu nehmen. Nicht nur Aufgaben zu verteilen, sondern auch Leerräume zu schaffen – Momente für Atempausen, Kreativität, Stille. Diese Räume sind keine „Luxuslücke“. Sie sind das Fundament, auf
dem du alles andere tragen kannst.

Tipp #9 – Finde deine Energiequellen: Wie lade ich meine Kräfte wieder auf?

Teil Ill – Haltung: Das stabile Fundament

Als Unternehmerin und Mutter ist es leicht, sich selbst ganz hintenanzustellen. Termine, Aufgaben, Familie – alles verlangt Aufmerksamkeit, alles scheint dringlich. Lange Zeit habe ich selbst Dinge wie Kochen, Reisen oder Organisieren nicht als
Selbstfürsorge gesehen, sondern als weitere Pflichten, die ich „abarbeiten“ musste. Ich habe sie auf meiner To-do-Liste abgehakt, ohne zu merken, dass sie meine wichtigsten Energiequellen sein könnten. Oft vermischen sich Pflicht und Freude jedoch so sehr, dass wir müde werden: Der Druck der To-do-Liste kann uns erschöpfen, selbst wenn wir Dinge tun, die eigentlich Freude bringen.

Die entscheidende Frage lautet: Wie können wir unsere Haltung ändern, sodass To-dos nicht anstrengend sind?
• Lernen, zwischen Pflicht und Freude zu unterscheiden – und bewusst zu wählen, wann wir etwas aus Verantwortung tun und wann aus Lust.
• Selbst kleine Momente bewusst als Energiequelle erkennen, um die Haltung zu Aufgaben zu verändern.

Tipp #14 – Setze Ressourcen bewusst ein: Wie nutze ich Zeit, Wissen und Unterstützung?

Teil IV: Anlage: Professionelle Unterstützung & Netzwerke

Unterstützung schafft Raum für eigene Prioritäten und erleichtert den Rollenwechsel zwischen Mutter, Unternehmerin und anderen Rollen.
Reflexionsfragen für dich:
1. Wo könnte professionelle Unterstützung mir Zeit und Klarheit schenken?
2. Welche Mentor:innen, Netzwerke oder Expert:innen kenne ich schon – und wen könnte ich gezielt einbinden?
3. Welche Aufgaben kann ich abgeben, um meine Energie für das Wesentliche zu nutzen?

Reflexionsfragen, um bewusste Entscheidungen zu treffen.

1. Frage

Knowing what I now know, would I do it over and over again? (Mit dem Wissen, das ich heute habe, würde ich es wieder und wieder tun?)

Diese Frage hilft uns, bewusst zu reflektieren: Bin ich auf dem richtigen Weg? Oder gibt es Dinge, die ich verändern möchte?

2. Frage

Wovon mache ich mehr, weniger? Was fange ich an, was höre ich auf?

Diese Übung gibt eine klare Struktur für bewusste Entscheidungen.

3. Frage

Was sind meine Stärken, Ressourcen und Talente?

Was tue ich wirklich gerne? Was löst Freude und Motivation in mir aus?

4. Frage

Was ist mir im Leben wirklich wichtig?

Unsere Werte bestimmen, warum wir tun, was wir tun. Sie sind unser innerer Kompass.

5. Frage

Welches Motto soll mich durch dieses Jahr begleiten?

Welche Energie möchte ich leben? Welche Haltung hilft mir, meine Ziele zu erreichen?

6. Frage

Stelle ich mir zu oft die Frage „Warum ist es so?“, anstatt „Wie kann ich es gestalten“?

Diese Frage hilft, raus aus der Problemfokussierung und hin zur Lösung zu kommen.

7. Frage

Wie sieht es bei mir mit Dankbarkeit aus?

Dankbarkeit ist eine der kraftvollsten Übungen für eine positive Perspektive. Eine einfache aber wirkungsvolle Übung ist es, täglich drei Dinge aufzuschreiben, für die ich dankbar bin – egal wie klein sie sind.

8. Frage

Welche Ziele setze ich mir für dieses Jahr? Und was ist anders, wenn ich dieses Ziel erreicht habe?

Ein Ziel sollte realistisch formuliert sein, in der Gegenwart, als wäre es bereits erreicht.

9. Frage

Das Lebensrad – Wie ausgeglichen sind meine Lebensbereiche?

Es gibt verschiedene Kernbereiche im Leben – z.B. Partnerschaft, Spiritualität, Karriere, Finanzen, Familie, Freunde. Wenn ich jeden dieser Bereiche auf einer Skala von 1 bis 10 bewerte: Wo stehe ich? Und wo wünsche ich eine Veränderung?

10. Frage

Wenn ich morgens aufwache und alles ist perfekt – was ist anders?

Die „Coaching-Wunderfrage“: Die Frage bringt uns in eine positive, lösungsorientierte Haltung.

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INSIGHTS MDI® ist ein ganzheitliches Diagnostik­instrument zur Talent­erkennung und Potenzial­entwicklung. Es misst Verhalten, Motive und die emotionale Intelligenz einer Person.

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